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Das sich das größte Werk vollende, Genügt ein Geist
für tausend Hände. Goethe
Dass Weisheit nach
der Anmut strebt, Hat man auf Erden oft erlebt, Doch dass die Anmut
gern ihr Ohr Der Weisheit leiht, kommt seltner vor.
Bodenstedt
Dein Weg ist krumm,
er ist der meine nicht. Schiller
Dem Friedlichen
gewährt man gern den Frieden.
Schiller
Dem
Narrenkönig gehört die Welt.
Schiller
Den Bösen sind
sie los, die Bösen sind geblieben.
Goethe
Den schlechten Mann
muß man verachten, Der nie bedacht, was er vollbringt.
Schiller
Der Ausgang gibt
den Taten ihre Titel. Goethe
Der brave Mann
denkt an sich selbst zuletzt.
Schiller
Der kann sich
manchen Wunsch gewähren, Der kalt sich selbst und seinem Willen
lebt; Allein, wer andre wohl zu leiten strebt, Muss fähig sein,
viel zu entbehren. Goethe
Wisset ein erhabner
Sinn Legt das Große in das Leben, Und er sucht es nicht
darin. Schiller, Die
Huldigung der Künste
Willst du immer
weiter schweifen? Sieh, das gute liegt so nah. Lerne nur das Glück
ergreifen, Denn das Glück ist immer da.
Goethe
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