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Nach Freiheit strebt der Mann, das Weib nach Sitte.
Goethe
Ist ja von Fehlern
befreit kein Sterblicher, der ist der beste, Den die geringsten
entstellen! Horaz, Sat. 1,
3, 68-69
Nichts halb zu tun ist edler Geister Art.
Chr. M. Wieland
Nichts ist dauernd
als der Wechsel; Nichts beständig als der Tod.
Börne
Nichts ist auf allen
Seiten vollkommen. Horaz,
Oden, 2
Nur die Lumpe sind bescheiden, Brave freuen sich der
Tat. Goethe
Nur einen Mutter
weiß allein, Was lieben heißt und glücklich sein.
A. v. Chamisso
Nur eine Weisheit
führt zum Ziele, Doch ihre Sprüche gibt es viele.
Bodenstedt
O, du bist blind mit
deinen sehenden Augen! Schiller
Oft kommt ein
nützliches Wort aus schlechtem Munde.
Schiller
Wo viel Freiheit,
ist viel Irrtum; Doch sicher ist der schmale Weg der Pflicht.
Schiller, Wallensteins Tod
Wohl
lässt der Pfeil sich aus dem Herzen ziehn, Doch nie wird das verletzte
mehr gesunden. Schiller
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